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Ich bin Neueinsteiger

Unwissender Neueinsteiger zum Dampfen

Du bist Raucher und willst als Neueinsteiger zum Dampfen wechseln?

Als Neueinsteiger hast Du aber keine Ahnung, wo und wie Du anfangen sollst? Dampfen ist Neuland für Dich?

Hier bist Du richtig! Wir möchten Dich nicht mit der exakten Funktionsweise der E-Zigaretten langweilen. Wir geben Dir nützliche Hilfe und wertvolle Tipps, damit Du Dich auf kurzem und bestem Wege für Deinen Neueinstieg bzw. „Deinen Umstieg“ zum Dampfen zurechtfindest. 

Der Inhalt dieser Seite ist gemacht, um Dir den Umstieg so einfach wie möglich zu machen. Viele von uns selbst (besserdampfen) haben das „vom Rauchen zum Dampfen“ bereits hinter sich – viele von uns sind stolze Ex-Raucher – und wir wissen genau: als Neueinsteiger hast Du so einige Fragen!

 

INHALT
Du bist Raucher und willst zum Dampfen wechseln
Ein Wort zur Zugtechnik
  MTL und DL: die zwei wichtigsten Zugtechniken
  Dampf-Menge (Vergleich) bei MTL und DL
Husten beim Dampfen vermeiden
  Welches Gerät passt zu Dir?
  Welches Liquid passt zu Dir und Deinem Gerät?
  Liquid ist nicht gleich Liquid
  Die Grundstoffe VG und PG
  Bedeutung von 70/30 und 50/50
Die optimale Nikotinstärke finden
Liquidverbrauch x Nikotinstärke
DRY HIT: vermeide Trockendampfen
Plane Deinen Tag voraus
Grundmotivation: Nicht alles wird ersetzt
Mit Kritikern gelassen umgehen
Schnelle Fehlerbehebung

 

Wir erklären Dir jetzt in der kürzesten Version das Dampfen:

1. Du ziehst, 2. Du inhalierst den Dampf, 3. Du atmest den Dampf aus…

…im Prinzip war es das auch schon. ABER, Du ahnst es sicher schon, für etwas Grundwissen muss da schon etwas mehr kommen.

Staunende Neueinsteiger: Zugtechnik beim Dampfen

Vorab ein Wort zur Zugtechnik – erfahrungsgemäß das A und O bei Neueinsteigern!

Die Erfahrung oder das Wissen um die Zugtechnik erstaunt Dich vielleicht oder hört sich für Dich als Neueinsteiger erstmal unwichtig an – ist aber sehr wichtig – um es von Anfang an beim Dampfen richtig oder zumindest nicht falsch zu machen. Und nö: das Thema Zugtechnik hat nix mit Bahnhof, Zügen und Lokomotiven zu tun 😁

Es gibt viel mehr Möglichkeiten beim Inhalieren als dies beim Rauchen der Fall ist. Hast Du Dir schonmal beim Rauchen über die Zugtechnik groß Gedanken gemacht? Eher nein, oder?

Wenn Du Erfahrung mit einer echten Wasserpfeife (Shisha) hattest, und in richtiger Weise daran gezogen hast, dann sind Dir bereits zwei Zugtechniken bekannt – gut.

Quick-Tipp: Grau hinterlegte Begriffe oder Abkürzungen (mit gepunktetem Unterstrich) sind auf vielen unserer Seiten mit unserem Dampfer-Lexikon verbunden. Diese „speziellen Links“ lassen sich anklicken/antippen und geben Dir mehr Information in einem neuen „Fenster“ (ohne dabei die Seite zu verlassen).

Zugtechniken MTL und DL für Neueinsteiger erklärt

Die zwei wichtigsten Zugtechniken die Du als Neueinsteiger kennen solltest: MTL und DL

Die Begriffe bzw. Abkürzungen „MTL“ und „DL“ werden Dir als Neueinsteiger beim Dampfen immer wieder begegnen. Hierbei handelt es sich um Zugtechniken, die beherrscht werden wollen und sollten. Zumindest solltest Du sie als einmal kennenlernen und im Optimalfall verstanden haben.

Die beiden Abkürzungen „MTL“ und „DL“ beschreiben zwei unterschiedliche Zugtechniken. Das eine ist vergleichbar mit einem „Zug“ an einer Tabakzigarette – das andere mit dem Rauchen einer Shisha.

  • MTL = mouth to lung bedeutet sinngemäß: erst in den Mund, dann in die Lunge – wie bei einer Zigarette.
    Dampf-Menge und der Liquid-Verbrauch sind eher moderat.
  • DL = direct to lung bedeutet sinngemäß: direkt in die Lunge – wie bei einer Shisha.
    Dampfentwicklung und Liquid-Verbrauch sind hoch bis sehr hoch.

Mund und Lunge Dampfen Unterschied Volumen

Warum ist die Dampf-Menge bei MTL weniger und bei DL um so viel mehr?

Das ist einfach erklärt, aber gut zu wissen: Dein Mundraum bzw. Deine Mundhöhle (beim MTL-Dampfen) hat im Vergleich zu Deiner Lunge (bzw. den Lungenflügeln) erheblich weniger Platz zum Aufnehmen von Dampf – während Deine Lunge (beim DL-Dampfen) um Längen mehr Platz hat, um Dampf aufzunehmen. 

Das ist der Grund, warum da auch so unglaublich viel Dampf rein und natürlich wieder rauskommt - das ist aber auch stark vom benutzten Gerät abhängig, muss zur Zugtechnik passen und beherrscht werden.

Husten vermeiden beim Dampfen mit der richtigen Zugtechnik

Warum ist die Zugtechnik für Neueinsteiger so wichtig zu wissen? Oder besser: wichtig zu beherrschen?

Die Antwort: Um Husten zu vermeiden! Das ist wichtig, weil viele Neueinsteiger sich zum Beispiel ganz spontan eine E-Zigarette kaufen, bekommen eine geschenkt, oder einmal zum Probieren in die Hand gedrückt. Diese ist dann zum Beispiel für das sogenannte DL-Dampfen ausgelegt, und Neueinsteiger versuchen hier dann wie an einer Tabakzigarette zu ziehen – ein Hustenanfall ist bei falscher Anwendung quasi vorprogrammiert. Oder aber, auch das ist möglich, es wird zu kurz und zu stark gezogen (wie bei einer Zigarette), und plötzlich bekommt man die Flüssigkeit in den Mund. Die leider logische Konsequenz daraus ist leider zu oft der Gedanke: „Nein, das ist absolut nichts für mich!“.

Das muss nicht sein!

Hast Du Bedarf für ein Gespräch? Service-Hotline anrufen – wir beraten und unterstützen Dich gerne:
067539699999  
(Mo - Fr 10:00 - 12:00 und 13:00 - 16:30 Uhr)
Oder jederzeit E-Mail an 
 service@besserdampfen.de 
schicken.

Wenn Du als Neueinsteiger noch nie von Zugtechniken beim Dampfen gehört, oder aber auch noch nie eine richtige Shisha (mit der richtigen Technik, direkt auf Lungegeraucht hast, dann fokussiere Dich bitte vorerst nur auf das sogenannte MTL-Dampfen. MTL ist also Dein bester Freund als Neueinsteiger :)

Es gibt neben der Zugtechnik allerdings auch noch andere mögliche Faktoren, die zum Husten führen können:

  • Zu viel bzw. eine zu hohe Nikotinstärke
  • Zu viel Anteile vom Grundstoff PG (Propylenglykol)
  • Nach einem Rauchstopp: Regeneration der Kinozilien (Flimmerhärchen) in den Atemwegen vom Rauchen. In diesem Fall ein positiver Effekt: die Flimmerhärchen in den Lungen sind für die Reinigung Deiner Atemwege zuständig – eine positive Reaktion.
  • Ganz übel: Dry Hit (Trockendampfen): DAS wünschen wir Dir nicht! Das ist ekelhaft und tut sich niemand freiwillig an. Kommt vor, wenn kein Liquid (die Flüssigkeit) im Tank der E-Zigarette ist.
    Weiter unten gehen wir ebenfalls darauf ein.

Welche E-Zigarette bzw. Starterset passt zu Dir als Neueinsteiger?

Wir empfehlen Dir mit einem MTL-Gerät anzufangen.

Bist Du aktuell noch Raucher (in Kürze hoffentlich Ex-Raucher) empfehlen wir Dir als Neueinsteiger, mit einem sogenannten MTL-Gerät anzufangen! Diese Geräte kommen dem Zugverhalten einer klassischen Tabakzigarette am nächsten und sind auch dementsprechend entworfen worden. Vor allem ist man als „Raucher“ an dieses Zugverhalten bereits gewohnt.

Was für ein Typ bist Du? Was sind Deine Auswahlkriterien?

Auch Dein Typ und Deine persönlichen Auswahlkriterien sind entscheidend für Deinen Umstieg. Optik und Haptik sind von Typ zu Typ unterschiedlich. Soll es zum Beispiel etwas Größeres sein, oder doch lieber schlicht und dezent? Die Auswahlmöglichkeiten sind groß. Jedes Gerät hat seine Vor- und Nachteile in:

  • Benutzerfreundlichkeit
  • Leistung und Ausdauer
  • Dampfentwicklung
  • Geschmack
  • Verbrauch von Liquid oder Verschleißteilen
  • Nikotinstärke usw.

Unterschiedliche Set-Ups haben hier wiederum direkte Auswirkungen auf Gewicht und Größe. Überlege Dir vorher, welche Punkte Dir hier wichtig sind, und auf welche Du unter Umständen verzichten könntest.

Essenziell: Sorge immer dafür, dass Du Ersatz hast!

Besteht die Gefahr, dass Dir bei einem handlichen MTL-Gerät der Akku nicht über den Tag reichen wird, so empfehlen wir Dir dringend ein zweites Gerät zuzulegen. Sorge immer dafür, dass Du ein Ersatz-Gerät im Haus oder unterwegs hast. Weil: „Was machst Du, wenn Dein Gerät aufgeladen werden muss?“ Wieder eine Rauchen? Das kann es nicht sein – davon wollen wir Dich ja wegbringen!

Denke immer daran, Dein neues Gerät soll und muss Dich den ganzen Tag über begleiten. Darum ist es essenziell wichtig, dass Du Dich für ein Gerät entscheidest, mit dem Du Dich bei Gewicht, Form, Farbe und Haptik einfach wohlfühlst. Du solltest es einfach gerne mit Dir führen. Auch an die Blicke „der anderen“ solltest Du denken, wenn Du eher der Typ bist, der sich über die Gedanken anderer Sorgen macht.

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Wähle als Neueinsteiger das passende Liquid für Dich und Dein Gerät

Liquid ist nicht gleich Liquid

Auch beim Thema Liquid musst Du ein paar Dinge wissen: Liquid ist nicht gleich Liquid und muss zu Dir und Deinem Gerät passen! Und weil wir Dir als Neueinsteiger empfehlen, mit einem MTL-Gerät anzufangen – empfehlen wir Dir auch mit den sogenannten Fertig-Liquids für E-Zigaretten zu starten.

Warum? Weil Fertig-Liquids unkompliziert sind! Sie sind für Deinen Start die beste Lösung für Dich als Neueinsteiger. Alles, was Du machen musst ist:

  1. Du suchst Dir Deine Geschmacks-Favoriten aus – wir empfehlen Dir mehrere zum Testen.
  2. Du wählst die für Dich passende Nikotinstärke – auch hier empfehlen wir verschiedene zu testen.
  3. Der Rest ist: den Tank befüllen und Genießen.

Mehr ist das eigentlich nicht. Bei den sogenannten Longfill-Liquids und Liquid-Aromen zum selber Mischen nach dem DIY-Prinzip ist es etwas komplexer – eine andere Story!

Aber trotzdem solltest Du folgendes noch wissen, wenigstens einmal gehört bzw. gelesen haben: Vor der möglichen Nikotinstärke ist noch das Mischungsverhältnis als Thema – die sogenannte Basis des Liquids – zu beachten. Hier gibt es in der Regel zwei Anteile, die es zu beachten gilt: VG und PG. 

„Was ist das jetzt schon wieder?“, fragst Du Dich?

  • PG steht für Propylenglykol und wird als Trägerstoff zum Binden der Aromen verwendet. Es ist als Lebensmittelzusatzstoff unter der Bezeichnung E 1520 zugelassen. 
  • VG steht für Vegetable Glycerin und wird ebenfalls als Trägerstoff eingesetzt. Als Lebensmittelzusatzstoff unter E 422 zugelassen.

VG und PG Verhältnis bei E-Zigaretten

Besonderheiten von VG und PG

VG und PG haben unterschiedliche Besonderheiten und Eigenschaften:

  • VG = Vegetable Glycerin:

  • VG ist ein sehr guter „Wolkenmacher“
    und macht das Liquid viskos, also dickflüssiger
  • VG macht deutlich mehr Dampf
  • Die Aromen binden sich etwas
    schlechter mit VG
  • Etwas weniger beim Throat Hit
    (weniger „Kratzen/Druck“ auf die Lunge)

  • PG = Propylenglykol:

  • PG ist ein sehr guter Geschmacksträger
    und macht das Liquid etwas dünnflüssiger
  • PG macht etwas weniger Dampf
  • Die Aromen binden sich mit PG sehr gut
    und sorgen für einen intensiveren Geschmack.
  • Höherer Throat Hit
    (mehr „Kratzen/Druck“ auf die Lunge)

In der Regel werden die beiden Stoffe VG und PG immer in mehr oder weniger gleichen Teilen plus Aroma und bei Bedarf mit Nikotin miteinander vermischt. So entsteht im Prinzip das Liquid.

Wichtig zu beachten dabei: das Verhältnis von VG und PG sollte zu Dir und Deinem Gerät passen. Da wir Dir als Neueinsteiger ein MTL-Gerät empfehlen, raten wir zu einem Liquid mit einem 50/50-Verhältnis.

70/30 und 50/50 Verhältnisse beim Dampfen

Liquid mit 70/30 oder 50/50?

Du wirst relativ häufig bei Liquids auf Bezeichnungen wie z. B. 70/30 oder 50/50 treffen. Keine Sorge, das ist kein Hexenwerk und Du musst auch nicht mathematische Formeln beherrschen.

Was Du dazu wissen musst ist: die erste Zahl gibt den VG-Anteil in Prozent an, die zweite Zahl den PG-Anteil – mehr ist das nicht!

Ein Liquid mit:

  • 50/50 hat also 50 % VG (Vegetable Glycerin) und 50 % PG (Propylenglykol) enthalten.
  • 70/30 hat also 70 % VG (Vegetable Glycerin) und 30 % PG (Propylenglykol) enthalten.

Die richtige Nikotinstärke beim Dampfen finden

Finde die optimale Nikotinstärke mit der Du Dich bei Deinem Neueinstieg wohlfühlst

Mehr Nikotin ist nicht immer besser! Achte darauf, dass Du Dich auch bei der Wahl der Nikotinstärke wohlfühlst und Dich an Deinen optimalen Sweet Spot „herantastest“. Wenn es zu sehr im Hals „kratzt“ oder auf Deine Lunge zu viel „Druck ausübt“ dann macht das auf Dauer nicht viel Spaß. Die Nikotinstärke bei Liquids ist auch nicht das gleiche wie bei einer Tabakzigarette, hier gibt es dann doch schon Unterschiede. Das ist allein schon von Gerät zu Gerät unterschiedlich.

Wir können Dir zu Beginn empfehlen, um die passende Nikotinstärke für Dich zu finden, dass Du Dir vorerst ein paar Liquids mit unterschiedlichen Nikotinstärken zulegst, die ungefähr dem Deiner Zigarettenmarke am nächsten kommt. So kannst Du Dich durchtesten und Deine optimale Stärke für Dich bestimmen.

Bei klassischen MTL-Geräten liegt dies ungefähr zwischen 9 und 16 mg Nikotin pro Mililiter. Bei den DL-Geräten (aufgrund der hohen Dampfmenge) relativ konstant bei 3 bis maximal 6 mg Nikotin pro Milliliter.

Liquidverbrauch x Nikotinstärke – das solltest Du als Neueinsteiger wissen

Für eine optimale Befriedigung kann es ein paar Tage dauern, bis Du Deine passende Nikotinstärke gefunden hast. Beachte aber, dass dies von Gerät zu Gerät unterschiedlich ausfallen kann. Wir empfehlen Dir zwar, mit einem MTL-Gerät anzufangen, aber auch hier gibt es einige Modelle, die „sich regeln lassen“. Das heißt: sie lassen sich einstellen, mit wie viel Leistung (Watt) Du Deine E-Zigarette betreiben möchtest.

Liquidverbrauch x Nikotinstärke – Beispiel MTL-Gerät:

Gerät-Leistung: 10 bis 14 Watt
Liquidverbrauch: 2 ml
Zeitraum: 8 bis 14 Stunden
Nikotinstärke: 12 mg/ml
= =
Gesamt: 24 mg Nikotin

Liquidverbrauch x Nikotinstärke – Beispiel DL-Gerät:

Gerät-Leistung: 50 bis 70 Watt
Liquidverbrauch: 10 ml
Zeitraum: 4 bis 8 Stunden
Nikotinstärke: 3 mg/ml
= =
Gesamt: 30 mg Nikotin

Kleine Faustregel, wenn Du es Dir merken möchtest:

  • Weniger Leistung (meist MTL) = weniger Dampf, umso höher die Nikotinstärke
  • Höhere Leistung (meist DL) = mehr Dampf, umso niedriger die Nikotinstärke

Damit Du entsprechend auch eine Befriedigung Deines Verlangens verspürst beim Inhalieren.

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Denke bitte IMMER daran: Deine E-Zigarette zuerst mit Liquid zu befüllen und dann erst zu benutzen oder immer für passendes und ausreichendes Liquid im Tank zu sorgen! So vermeidest Du einen ekelhaften Dry Hit!

Der Verdampferkopf: Vermeide Trockendampfen = Dry Hit!

Verdampferköpfe oder kurz Coils, sind der Kern jeder E-Zigarette. In ihnen findet der „Verdampfungsprozess“ statt, hier entsteht der heißbegehrte Dampf. 

Achte bitte immer darauf, dass Du genügend Liquid in Deinem Gerät bzw. im Tank hast, um ein Trockendampfen zu vermeiden. Eine kleine „Restpfütze“ im Tank könnte schon problematisch werden.

Wenn Du Deinen Tank oder Pod komplett leer dampfst, dann kann Dein Verdampferkopf kein Liquid mehr ansaugen, ist somit nicht mehr feucht, und beim nächsten Zug schmeckt es verkokelt. Im schlimmsten Fall kann es passieren, dass Du die ungenießbare Erfahrung mit dem Trockendampfen machst – was sich Dry Hit schimpft – glaub mir, das willst Du nicht.
Vielleicht hast Du schon mal versehentlich den Zigarettenfilter mitgeraucht, das ist auch nicht gerade lecker und auch nicht Sinn und Zweck der Sache. Trockendampfen kann um einiges ekeliger schmecken.

Tipp: Ist der Verdampferkopf neu, muss sich das Trägermaterial in ihm erst einmal mit Liquid vollsaugen. Wunder Dich also nicht, wenn Dein Tank (mit einem neuen Verdampferkopf) fast schon zur Hälfte wieder leer ist. Beim zweiten Befüllen wird es anders sein, weil das Trägermaterial dann „satt“ sein sollte.

Wechsel rechtzeitig den Verdampferkopf bzw. den Coil!

Auch wenn Du alles richtig gemacht hast beim Dampfen: Dein Verdampferkopf, Coil oder Pod-Coil gehört zu den Verschleißteilen und die halten nicht ewig! Das ist am häufigsten dem Trägermaterial geschuldet, welcher das Liquid zum Coil bzw. zur Heizwendel „transportieren“ soll: in der Regel ist das echte organische Baumwoll-Watte. Auch auf dem Coil selbst (die Spule – die Wendel, die erhitzt wird) können sich Ablagerungen und Verkrustungen je nach Liquid bilden.

Kurz gesagt: der Verdampferkopf ist irgendwann durch und hat sein Lebensende erreicht – R.I.P! Sobald Du bemerkst, dass der Geschmack allmählich abflacht und die Dampfmenge auch nicht so dolle ist wie noch am Anfang, dann wird es Zeit für einen neuen Verdampferkopf.

Bei einer Dauerbenutzung wird das schneller eintreten, bei gemäßigtem Gebrauch kann es dauern.

Auch das Liquid bzw. das Aroma im Liquid hat Einfluss auf die Lebensdauer des Verdampferkopfs:

  • Süße und dunklere Liquids wie Schokolade, Kuchen oder Ähnliches, haben den Ruf ein sogenannter Coil-Killer zu sein. Der teilweise hohe Zucker- bzw. Süßstoffgehalt verklebt und verdichtet sich mit der Zeit und behindert das saubere Erhitzen.
  • Frische, fruchtige und hellere Liquids hingegen sorgen in der Regel für längere Freude am Verdampferkopf.

Umgang mit Akkus

Denk bitte immer daran: Deine E-Zigarette hat immer einen Akku und setzt damit immer einen verantwortungsvollen Umgang mit Akkus voraus.

  • Festverbaute/Integrierte Akkus: Sicherer und unkomplizierter Gebrauch. Gehe mit ihnen so um wie mit Deinem Smartphone, Deiner DigiCam oder Deinem Tablet.
  • Wechselbare Akkus: In der Regel sind dies industrielle Hochleistungsakkus ohne eigene Schutzschaltung, und bei denen ist etwas Vorsicht angebracht.

Verhaltensregeln und Hinweise mit industriellen Akkus (solltest Du Dich für ein Gerät mit wechselbaren Akkus entscheiden):

  1. Kaufe Dir IMMER geeignete Akkus, die zu Deinem Gerät passen. Achte auf die Zubehör-Empfehlungen – im Zweifel immer nachfragen.
  2. Unprotected: Geräte, die sich einstellen lassen (diese haben meist Tasten mit „+“ und „-“) benötigen IMMER(!) Akkus ohne eigene Schutzelektronik (unprotected oder ungeschützt)
  3. Seriöse und sichere Geräte mit wechselbaren Akkus haben immer Löcher (Ausgasungslöcher). Diese sind extrem wichtig, damit der Akku im Gerät („sollte mal etwas passieren“) ausgasen kann und somit nicht explodiert. Geräte ohne Ausgasungslöcher können explodieren, weil sie dem ausweichenden Druck des Akkus nicht standhalten können! Der Akku selbst explodiert nicht!
  4. Bei Akkus solltest Du nicht an Geldsparen denken! Kaufe Dir nur Akkus von bewährten Marken bei vertrauenswürdigen Händlern, und lass die Finger bitte weg von super günstigen Angeboten oder dem Kauf von gebrauchten Akkus. Das ist ein NO-GO!
  5. Transportiere Deine Akkus (außerhalb Deines Gerätes) NIEMALS ohne Schutz z.B. in Deiner Hosentasche. Es gibt für Akkus passende Schutzboxen oder Schutzhüllen. Kommen die Pole des Akkus mit metallischen Gegenständen wie einem Schlüssel oder Münzen in Berührung, kann es zum Kurzschluss mit fatalen Folgen führen.
  6. Achte auf einen einwandfreien äußeren Zustand des Akkus. Hat der Akku sichtbare Dellen, Beulen oder ist die Hülle gerissen, brüchig oder sogar teilweise abgefallen: benutze den Akku nicht mehr!
  7. Wird der Akku ungewöhnlich extrem heiß beim Nutzen – sofort aufhören!
  8. Verwende ein geeignetes (ab zwei Akkus vorzugsweise externes) Ladegerät.
  9. Entsorge die Akkus rechtzeitig, verantwortungsvoll und fachgerecht. Akkus gehören auf keinen Fall in den Hausmüll – mach das bitte nicht!

Plane Deinen Tag voraus beim Dampfen

Denke als Neueinsteiger immer daran: Plane Deinen Dampfer-Tag voraus

Du solltest als Neueinsteiger Deinen Tag immer vorausplanen. Gerade auch dann, wenn Du länger außer Haus sein wirst: weil es Dein Dampf-Zeug nicht an jeder Ecke und zu jeder Zeit zu kaufen gibt. Automaten wie bei den Kippen wirst Du nicht finden.

Darum ist es wichtig, dass Du immer vorbereitet und vorausgeplant bist. Egal, ob zu Hause oder unterwegs! Denn was machst Du, wenn Dein Liquid aufgebraucht ist, oder Deine Akku-Leistung sich dem Ende neigt? Dann stehst Du da und der Umstieg ist schon gefährdet. Das muss nicht sein.

Deine Checkliste für den Tag: so planst Du richtig – das brauchst Du:

  • … „die Gerät“ natürlich (bei geschlossenen Systemen immer zur Sicherheit ein Zweit- bzw. Ersatzgerät)
  • Verdampferköpfe, Coils oder Pods: Lassen sich an Deinem Gerät die Verdampferköpfe (Coils) wechseln, dann solltest Du diese immer auf Vorrat haben. Selbiges gilt bei Pod-System bei denen der Coil bereits fest verbaut ist.
  • Liquid: Lässt sich Dein Gerät wiederbefüllen, dann sorge für ausreichend Liquid-Reserve. Merke Dir z.B. wie viel Liquid Du am Tag verbrauchst – sagen wir mal 10 ml – dann berechne dies für 1 Woche: also 10 ml x 7 Tage = 70 ml. Im Zweifel lieber etwas mehr als zu wenig.
  • Akku: Ebenso wichtig ist, dass Dich der Akku des Geräts nicht im Stich lässt. Bei wechselbaren Akkus ist ein Ersatz-Akku zu empfehlen, bei integrierten/verbauten Akkus im Gerät kommt wieder ein Zweitgerät mit ins Spiel. Eine Powerbank oder andere Energiequelle zum Aufladen geht natürlich auch – ABER bedenke (je nach Gerät), dass auch das Aufladen eine gewisse Zeit in Anspruch nimmt.

Bereitest Du Dich auf diese Weise vor, und planst etwas voraus, dann besteht auch kein Grund wieder zur Zigarette zu greifen.

Nicht alles wird auf Anhieb bei Deinem Umstieg vom Rauchen ersetzt

Faktoren: Grundmotivation, Rückfallwahrscheinlichkeit

Sei Dir als Neueinsteiger bewusst, dass Du als Umsteiger vom „Rauchen zum Dampfen“ immer noch eine gewisse Grundmotivation benötigst und dies aufrecht bleiben muss. Letztendlich ist das Funktionsprinzip anders als beim Rauchen. Das Nikotin funktioniert etwas anders und beim Dampfen musst Du Dir etwas mehr Gedanken machen – es ist eben nicht nur „aus der Packung nehmen, benutzen, entsorgen“.

Wenn das Thema Umstieg oder Aufhören so ein einfaches wäre, würde ein Rauchstopp (mit dem Rauchen aufhören) schon mit Nikotinersatzpräparaten wie Nikotinpflastern oder Nikotinsprays erledigt sein – ist es nachweislich aber nicht! ABER: Nachweislich ist das Dampfen die beste und Erfolg versprechendste Alternative um es zu schaffen!

Magst Du zu diesem Thema etwas mehr erfahren, können wir die Themen Nikotin, Nikotinsucht, RauchstoppRückfallwahrscheinlichkeit in unserem Dampfer-Lexikon empfehlen.

Dampfen: gehe gelassen mit Kritikern zur E-Zigarette um

Gehe als Dampfer-Newbie gelassen mit Kritikern und Besserwissern um

Wenn Du als Dampfer-Newbie mit Deiner E-Zigarette bei Freunden, Bekannten und/oder Arbeitskollegen in Kontakt kommst, dann kann es auch mal einen Spruch oder einen dummen Kommentar geben. Unser Rat: Gehe gelassen mit Kritikern, „Wissern und Besserwissern“ um.

Lass Dich als Dampfer-Newbie auch nicht von reißerischen Schlagzeilen und Überschriften in den Medien verunsichern, sondern prüfe den entsprechenden Inhalt genau. Meist hat der Titel mit dem eigentlichen Inhalt wenig am Hut. Beginnt ein Journalist, Schreiber oder Blogger bereits mit „Das Rauchen von E-Zigaretten…“ dann ist hier schon davon auszugehen, dass man sich nicht ausreichend mit dem Thema befasst hat. Denn E-Zigaretten raucht man nicht! Rauchen setzt immer voraus, dass das Abbrennen von Tabak mit im Spiel ist. Allein die Verknüpfung von „Rauchen“ und „E-Zigaretten“ ist wissenschaftlich nicht haltbar. Nur ein Beispiel von vielen.

Schnelle Fehlerbehebungen, die Dir als Neueinsteiger beim Dampfen helfen können

Mögliche Fehler beim Dampfen erkennen und beheben

Hilfe: Was tun, wenn meine E-Zigarette nicht funktioniert?

  1. Wenn Deine E-Zigarette mit „einer Taste“ (Feuertaster) nicht funktionieren will, prüfe bitte, ob sie eingeschaltet ist. Der Großteil aller E-Zigaretten haben keinen Extra-Knopf dafür, aber eine An-/Aus-Funktion: Einschalten lässt sich die E-Zigaretten mit „einer Taste“ mit sogenanntem 5-Klick: Du musst zum Einschalten und Ausschalten fünfmal schnell und kurz hintereinander klicken bzw. den Taster drücken.
  2. Wenn Deine E-Zigarette auch nach dem Einschalten nicht funktioniert, prüfe, ob der Akku aufgeladen ist. Ohne Strom wird es nicht gehen! Stecke das Ladekabel an Deine E-Zigarette! Kleinere Modelle haben in der Regel eine kleine LED, die aufleuchtet. Größere Modelle haben ein eigenes Display und zeigen in diesem visuell an, dass der Akku aufgeladen wird.
  3. Will Deine E-Zigarette einfach nicht „anspringen“, hat sie möglicherweise einen Defekt und muss umgetauscht werden. Wir wünschen es Dir nicht, aber das kann bei technischen Geräten nie zu 100 % ausgeschlossen werden.

Nur zur Info: Einige wenige oder ältere Modelle haben auch eine 3-Klick An-/Aus-Funktion. Wieder andere verändern mit einem 3-Klick die Leistung. Am sichersten ist es, wenn Du einen Blick in die Bedienungsanleitung wirfst – oder zwei.

Bild

Info: Viele neuere Geräte (in der Regel sind das kleinere) haben überhaupt keine Knöpfe, Tasten oder Buttons mehr. Diese haben dafür einen sogenannten Zugsensor bzw. eine Zugautomatik: alles, was Du bei dieser Art Geräten tun musst ist, daran mit dem Mund zu ziehen, also „einen Zug“ nehmen!

Hilfe: Warum kommt aus meiner E-Zigarette kein Dampf?

Wenn Deine E-Zigarette keinen Dampf produziert, prüfe bitte die Schritte bei „Was tun, wenn meine E-Zigarette nicht funktioniert?“ Ist das alles safe – GANZ WICHTG: Du hast auch ganz sicher Liquid im Tank – dann prüfe bitte folgende Punkte:

Mögliche Lösungen, wenn kein Dampf kommt:

Hat Deine E-Zigarette einen Knopf, einen Taster (Feuertaster) oder einen Button, dann:

  1. drücke den Taster und halte ihn gedrückt: gleichzeitig nimmst Du „einen Zug“ mit dem Mundstück
  2. lasse den Taster nach einigen Sekunden los, wenn Du nicht mehr „ziehst“ und inhaliere den Dampf 
  3. wiederhole die Schritte 1. bis 2.

Hat Deine E-Zigarette keinen Knopf, keinen Taster und auch keinen Button, hat sie sehr wahrscheinlich eine Zugautomatik mit Zugsensor – dann:

  1. …nimmst Du einfach „einen Zug“ mit dem Mundstück (wie bei einer Zigarette)
  2. …hör nach einigen Sekunden auf zu ziehen und inhaliere den Dampf 
  3. wiederhole die Schritte 1. bis 2.

Hilfe: Was tun, wenn die LED meiner E-Zigarette hektisch blinkt?

Die meisten E-Zigaretten haben LEDs oder Displays, um Signale, Informationen oder Probleme zu kommunizieren. Was sich bei Geräten mit Display gut in Worten und Begriffen darstellen lässt, ist dies bei Geräten ohne Display nicht so einfach. Trotzdem signalisiert das Gerät über eine LED verschiedene Informationen. Auch mit farblichen Unterschieden.

Für das hektische Blinken gibt es in der Regel zwei mögliche Ursachen:

  1. Entweder ist das ein Signal dafür, dass Dein Akku aufgeladen werden muss, oder:
  2. Deine E-Zigarette oder der Verdampferkopf (Coil) hat leider einen Kurzschluss – im schlimmsten Fall einen Defekt.

Mögliche Lösung bei hektischem Blinken:

  1. Lade Dein Gerät auf, oder:
  2. Prüfe bei Pod-Systemen oder aufgeschraubten Verdampfern, ob die Kontakte richtig sitzen (nicht zu fest, aber auch nicht zu locker)
  3. Prüfe ebenfalls bei wechselbaren Verdampferköpfen (Coils), ob diese richtig positioniert und richtig sitzen.

Hilfe: Was tun, wenn mein Verdampfer Blubbert?

Das sogenannte Blubbern drückt sich hörbar beim Ziehen aus (wenn Du einen Zug nimmst) – so als würde Dein Verdampfer „absaufen“! Tatsächlich ist das nicht weit hergeholt, denn sehr wahrscheinlich ist es, dass sich viel zu viel Liquid im Verdampferkopf (Coil) befindet.

Die häufigsten Ursachen für das Blubbern sind:

  1. Zu starkes bzw. zu festes ziehen beim Dampfen.
  2. Bei Geräten, dessen Leistung sich einstellen lässt (regelbar): Es ist eine zu niedrige Watt-Leistung eingestellt und der Coil kann die Anflut des Liquids nicht ausreichend verdampfen.
  3. Das Liquid oder die Basis sind für Dein Gerät ungeeignet: zu viskos bzw. zu dünnflüssig.
  4. Zu viel Kondensansammlung in den Kammern, im Kamin oder im Schacht des Mundstücks 
  5. Das Liquid im Tank ist zu warm/heiß geworden (durch zu wenig Pausen zwischen den Zügen oder direkte Sonneneinstrahlung)

Mögliche Lösung beim Blubbern und Vermeidung:

  • Trockenlegen der Problemzonen
  • Watt-Leistung erhöhen
  • Zugtechnik anpassen: etwas entspannter, aber ein paar Sekunden länger „einen Zug“ nehmen
  • Ein Liquid bzw. eine Base mit mehr VG-Anteil nehmen
  • Das Gerät abkühlen lassen, damit sich das Liquid abkühlt. Vor direkten Sonnenstraheln schützen – immer einen schattigen Abstellort wählen, nicht auf eine Heizung im Betrieb stellen usw.

Hilfe: Was tun, wenn mein Verdampfer knackt, knistert, poppt oder spritzt?

Es kann vorkommen, dass Dein Verdampfer beim Dampfen plötzlich ungewöhnliche Geräusche von sich gibt, welche sich in einem Knacken, Knistern und Poppen äußert. Im schlimmsten Fall bekommt man einen heißen Minispritzer Liquid in den Mund, was nicht schädlich ist, aber sehr unangenehm sein kann.

Häufigste Ursachen für das Spritzen (Spitbacks):

  1. Zu viel Liquid in dem Verdampferkopf (Coil), entweder weil es zu dünnflüssig ist oder zu stark daran gezogen wird
  2. Gleichzeitig zu wenig Leistung: der Verdampfer kann nur mühselig das Liquid zum Verdampfen bringen. Die Folge ist, dass sich kleine heiße Luftbläschen bilden und diese dann „platzen“ und „spritzen“.
  3. Das Liquid oder die Basis enthält Wasser-Anteile (H2O)
  4. Angesammeltes Kondenswasser läuft zurück in den Verdampfer

Der Grund bei Wasser-Anteilen oder Kondenswasser im Liquid, das sich in den Kammern besonders im Kamin ansammelt und zurück in den Coil läuft. Bei den Geräten der ersten und zweiten Generation war dies öfter mal der Fall, weil es Probleme mit dem Nachfluss des Liquids gab (wenn zu viskos bzw. dickflüssig). Um dem entgegenzuwirken gab/gibt es sogenannte Traditionelle Base mit einem 55/35/10 Mischungsverhältnis. Hier wurde 10 % reines Wasser (H2O) dazugemischt um das Liquid dünnflüssiger zu machen.

Warum es poppt oder spritzt (in Verbindung mit Wasser/Kondens) ist vergleichbar mit einem Tropfen Wasser in heißem Öl in der Bratpfanne zum Beispiel.

Fazit und Abschluss für Deinen Neueinstieg (wenn von Abschluss die Rede sein kann)

Diese Seite ist nur ein bescheidener Versuch, Dir den Einstieg/Umstieg als Neueinsteiger so einfach wie möglich nahezubringen und vorab die wichtigsten Fragen zu beantworten. Es gibt weit, weit mehr zu sagen, aber alles andere kommt nach und nach relativ automatisch. Auch Fehltritte und Fehler sind ganz normal – so lernt man am effektivsten. Das einzig wichtige ist, dass Du vom Rauchen wegkommst, der Zigarette endgültig den Rücken mit einem Rauchstopp kehrst, aber den Spaß so wie die Freude nicht verlierst. Lass Dich nicht entmutigen. Die E-Zigarette ist nachweislich die beste Alternative zum Rauchen! Und wenn Du am Ende mit allem aufhörst (auch mit dem Dampfen), hat sich allein deshalb schon Dein Umstieg vom Rauchen zum Dampfen zu 100 % gelohnt.

Sei neugierig, probier Dich aus und finde Deinen Weg.

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