JUUL Vape Pen

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JUUL Labs (Juwel) aus den USA

JUUL Labs aus San Francisco (Kalifornien) ist Hersteller der weltbekannten JUUL Vape Pen.
Die Marke gründete sich bereits 2007 unter dem Namen Ploom. 2015 wurde aus Ploom dann PAX Labs und 2017 JUUL Labs.

Die JUUL ist eine elektronsiche Zigarette mit Pod-System welche mit Nikotinsalzbasen gefüllt sind.

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JUUL mit patentiertem Pod-System & Nikotinsalz

Innerhalb kurzer Zeit konnte die JUUL e Zigarette den US-Markt erobern. So wurde sie 2017 zur beliebtesten E-Zigarette mit einem Marktanteil von 72 %.

Die Hardware der JUUL Vape Pen wird, wie die meisten elektronischen Zigaretten, in China hergestellt. Die Herstellung der Pods (Cartridge) inklusive patentiertem Nikotinsalz als Basis erfolgt in den Vereinigten Staaten.

Die Gründer von JUUL Labs: Zwei Ex-Raucher

Zwei Ex-Raucher, Adam Bowen und James Monsees, gründeten das junge Unternehmen namens Juul Labs. Bereits unter der Firma namens Ploom starteten die beiden neben ihrem Studium als Produktdesigner an der Stanford University. Später wurde aus Ploom die Firma PAX Labs, woraus wiederum JUUL Labs hervorging.

Seit August 2018 ist Adam Bowen Technischer Direktor und James Monsees Produktionsdirektor.

JUUL Labs setzt auf vollkommen geschlossenes Pod-System

Die JUUL Vape Pen ist ein vollkommen geschlossenes System bei dem der Tank, dass Liquid (inkl. Nikotinsalz) und der Coil eine geschlossene Einheit bildet. Diese Einheit nennt sich Pod bzw. Cartridges und sind in fünf verschiedenen Geschmacksrichtungen im 4er-Pack erhältlich. 

Ein Pod ist für etwa 200 Züge ausgerichtet. Wobei dies abhängig vom Nutz- und Zugverhalten des Dampfers ist.

Die JUUL und die Nikotinmengen

Nikotin in % Nikotin in mg Deutachland USA
1.7 % 20 mg
3.0 % 35 mg
5.0 % 58 mg

JUUL Labs vertreibt in den Staaten die Pods mit den Nikotinstärken 35 mg (3 %) und 58 mg (5 %). Da dies in Deutschland die maximal erlaubte Grenze von 20 mg deutlich übersteigt, gibt es auch nur die 20 mg Variante. Das enspricht bei 0.7 ml Pod-Inhalt 1.7 % Nikotinanteil.

Inhalt pro Pod: 0.7 ml
Nikotin pro Pod: 14 mg
Nikotin pro Milliliter: 20 mg

Für wen ist die JUUL geeignet?

Mit der JUUL Vape Pen hat das Unternehmen das Ziel den Raucher zum Ex-Raucher bzw. zur Ex-Raucherin zu machen. Die hohe Dosierung von 35 mg und 58 mg in den USA zielt gerade auf sehr starke Raucher und Raucherinnen ab. Es kann sehr schnell das Nikotinverlangen des „Rauchers“ durch die Tabakzigaretten sättigen/befriedigen und beim Umstieg aufs Dampfen helfen. Aus diesem Grund ist die Dosis in den USA auch so hoch.

Großer medialer Wirbel um JUUL

Die JUUL ist eine e Zigarette wie jede andere auch. Die Unterschiede zwischen Nikotin in Verbindung mit Tabakrauch und verdampftem Nikotin in Liquids sind bereits groß. Das aufgenommene Nikotin durch Nikotinsalz, wie es in der JUUL zum Einsatz kommt, ist wieder etwas anders. Dies gilt es zu beachten. Viele die darüber berichten unterscheiden zwischen diesem Fakt nicht.

Der mediale Wirbel um die JUUL ist groß.

  • „E-Zigarette Juul: Experten warnen vor schädlichem Tabakersatz“ titelt die Welt. 
  • „E-Zigaretten: Ist Juulen das neue Rauchen?“ tietelt die Zeit.
  • Spiegel setzt „Juul: E-Zigarette schmeckt nach Bonbon, kann tödlich sein“ als eye-catcher.
  • Die Tagesschau teasert (wohlgemerkt nur auf einem Video-Vorschau-Cover): „Nikotin-Bombe JUUL“.
  • Die Welt titelt erneut über das Pod-System „Nespresso-Prinzip macht E-Zigaretten zum großen Geschäft“
  • Stern meint: „Juul - die umstrittenste E-Zigarette der Welt kommt nach Deutschland – Nikotindröhnung in netter Verpackung“ und lässt im Artikel vor einer „Epidemi“ warnen.

Dabei bringt JUUL Labs jetzt nicht gerade etwas auf den Markt was es nicht schon vorher gab.

Handlich kleine Cigalikes die an einen USB-Stick erinnern gibt es schon lange. Pod-Systeme mit wechselbaren Cartridges, oder wie es die Welt nennt „Nespresso-Prinzip“, sind ebenfalls keine fundamentale Weltneuheit. Das das Liquid nach Bonbon schmeckt ist auch nicht gerade neu.

Der Schuh drückt offensichtlich wo anders und nicht zu unrecht. Und zwar, dass es viele Jugendliche und Minderjährige in den USA gibt welche die JUUL benutzen. Das ist ein Kritikpunkt den auch wir gerne teilen. Ist dieser Umstand jedoch nicht auf die „schlamperei“ der US-Behörden zurückzuführen?